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AI Organizational Design & Development · Gedankenlabor

Identität.

Wenn KI alles austauschbar macht —
was macht euch dann noch aus?

Das Was wird austauschbar: Branchenwissen, Outputs, sogar Strategien gleichen sich an, weil alle dieselben Systeme fragen. Was bleibt, ist das Wie. Identität legt in Gedankenlaboren frei, was eure Organisation nicht-promptbar macht — und verankert es in Strukturen, die im Alltag tragen.

Gespräch anfragen Gedankenlabor · projektbasiert · nach Absprache
Collage: Identitätskern und Gedankenlabor — was eine Organisation unverwechselbar macht

Das Format

Was ist Identität?

KI macht austauschbar, was eine Organisation tut. Sicher geglaubte Wettbewerbsvorteile lösen sich auf — nicht in einem dramatischen Moment, sondern durch tausend kleine Delegationen an dieselben Modelle. Wer nicht weiß, wer er ist, wird zu dem, was die KI vorschlägt.

Identität ist erlebnisorientierte Identitätsarbeit in bewusst ungewohnten Settings — sogenannten Gedankenlaboren. Identität lässt sich nicht in PowerPoint verhandeln; sie braucht ganzkörperliches Denken: haptische Wertearbeit, den Zeitstrahl eurer eigenen Geschichte, Gefühlslabore. Aus dem Erleben wird gemeinsame Sprache — und aus der Sprache eine Identitätsarchitektur: Prinzipien, KI-Nutzungsrahmen und Governance-Impulse, abgeleitet aus eurer Eigenart, nicht aus Best Practices.

Das Ergebnis ist kein Leitbild und kein Hochglanz-Manifest — sondern ein Identitätskern, der KI-Konvergenz standhält, und ein lebendiges Regelwerk, das eure Entscheidungen leitet.

Timing

Warum gerade jetzt?

2025–2027 ist die Formungsphase. KI formt gerade die Kommunikation, die Strategien, die Werte von Organisationen — ohne gefragt zu werden. Wer jetzt nicht klärt, was die eigene Identität ausmacht und wo KI sie nicht ersetzen darf, wacht in zwei Jahren in einer Organisation auf, die klingt wie alle anderen.

Gleichzeitig werden Arbeitsmärkte fluider: Wenn Menschen täglich den Arbeitgeber wechseln können, bleibt nur, wer weiß, warum er bleibt. Employer Branding reicht nicht mehr — es braucht Employer Acting. In einer Welt, in der KI jede Oberfläche perfekt poliert, wird die Diskrepanz zwischen Versprechen und Erleben schneller sichtbar als je zuvor. Identität muss gehandelt werden, nicht kommuniziert — nicht was auf der Website steht, sondern was am Montag um 9 Uhr passiert.

Ergebnisse

Was ihr mitnehmt

Nach dem Gedankenlabor habt ihr — anhand unserer Arbeitsunterlagen — euren Identitätskern und die Strukturen, die ihn tragen, erarbeitet, die ihr sofort in Entscheidungen und Kommunikation einsetzen könnt.

Eure Ergebnisse

Was eure Eigenart greifbar macht — wie z. B. handlungsleitende Prinzipien, wie „wir" arbeiten, und ein klarer Rahmen, wo ihr KI bewusst einsetzt und wo bewusst nicht.

Eure Verankerungs-Werkzeuge

Werkzeuge, die eure Identität im Alltag tragen — wie z. B. ein diagnostischer Blick, der zeigt, wo ihr schon klingt wie alle anderen, und ein konkreter Fahrplan für die ersten Wochen danach.

Ihr geht nicht mit einer Lösung raus — sondern mit Werkzeugen. Und mit der Klarheit, wie ihr sie einsetzt.

Rahmen

So läuft es ab

Format
Gedankenlabor — erlebnisorientierter Workshop in ungewohntem Setting, mit struktureller Verankerung
Angebotsmodelle
A: Gedankenlabor (1–2 Tage) · B: + Verankerungsbegleitung (3–6 Monate) · C: Design- & Development-Prozess (6–24 Monate)
Setting
Präsenz bevorzugt (verfremdeter Arbeitsplatz, Natur, Theater, Abendformat) — Setting als Methode
Sprache
Deutsch
Teilnehmende
Team oder Querschnitt Führungskräfte, ab 8 Personen (8–16)
Zielgruppe
Geschäftsführung, HR, OD
Preis
Projektbasiert — je nach Modell und Tiefe
Nächste Termine
  • 11.–13.08.2026 Buchen →
    KW 33 · vormittags Plätze frei
    Termine & Uhrzeiten
    Termin 1 · KW 33 Di 11. Aug 2026 09:30–11:00 Uhr
    Termin 2 · KW 33 Do 13. Aug 2026 09:30–11:00 Uhr
  • 17.–21.08.2026 Buchen →
    KW 34 · nachmittags Fast ausgebucht
    Termine & Uhrzeiten
    Termin 1 · KW 34 Mo 17. Aug 2026 14:00–15:30 Uhr
    Termin 2 · KW 34 Fr 21. Aug 2026 14:00–15:30 Uhr
  • 25.–27.08.2026 Buchen →
    KW 35 · vormittags Plätze frei
    Termine & Uhrzeiten
    Termin 1 · KW 35 Di 25. Aug 2026 09:30–11:00 Uhr
    Termin 2 · KW 35 Do 27. Aug 2026 09:30–11:00 Uhr
Ablauf-Skizze im Detail (4 Phasen)

Phase 1 — Aufbrechen
Den gewohnten Raum verlassen — physisch oder mental. Verfremdung, Gedankenreise, Impulsfragen. Kein PowerPoint, kein Laptop. Andere Zugänge zum Bestehenden öffnen.

Phase 2 — Erkunden
Haptisch arbeiten: Lego, Statuen, Collagen. Der Zeitstrahl eurer Organisation: Was habt ihr schon geschafft, was war eure Konstante? Gefühlslabor: Was löst KI in mir aus? Identität ganzkörperlich erfahren statt analytisch beschreiben.

Phase 3 — Benennen
Übertragung der Erfahrungen in Worte. Wertearbeit: Was können wir garantieren, was gefährdet KI, was kommt neu? Formulierung gemeinsamer Werte und Haltungen.

Phase 4 — Verankern & Gestalten
Vom Erleben zur Architektur: Identitätsprinzipien, KI-Identitätsrahmen, Governance-Impulse und ein Verankerungsplan. Von der Erkenntnis zur gelebten Praxis — und zu den Strukturen, die sie tragen.

Je nach Modell folgt eine Verankerungsbegleitung über Monate: Wird die Identität gelebt? Wo muss nachgesteuert werden — bei den Menschen oder bei den Strukturen?

Passung

Ist das etwas für euch?

Ihr seid eine Organisation, die spürt, dass ihre Eigenart verblasst — ohne benennen zu können, warum. Ihr habt euch bisher über Nähe, Beziehungen und gelebte Kultur differenziert und merkt, dass KI genau diese Merkmale untergräbt. Ihr wollt einen Zugang zu Identitätsarbeit, der über Leitbild-Workshops hinausgeht.

Passt besonders gut, wenn …

  • ihr als Geschäftsführung merkt, dass ihr klingt wie alle anderen, und nicht sagen könnt, wann das angefangen hat
  • ihr in HR/OD den Schmerz zuerst spürt: steigende Fluktuation, schwindende Bindung
  • ihr Identität nicht besser kommunizieren, sondern besser leben wollt — Employer Acting statt Employer Branding
Eher nichts für euch, wenn …
  • ihr eine Branding- oder Marketing-Übung sucht — Identität geht an den Kern, nicht an die Oberfläche
  • ihr einen analytischen Strategie-Workshop am Konferenztisch erwartet — wir arbeiten erlebnisorientiert und ganzkörperlich
  • ihr die bequeme Bestätigung des Bestehenden wollt — die Frage „Wer sind wir?" ist unbequem, und das Format hält das aus

Vertrauen

Was Organisationen aus unserer Begleitung sagen

Durch die vielfältigen Stationen konnten wir uns gut strukturiert austauschen. Es wurden Dinge gesammelt, die noch zu verbessern sind.
Konstruktive Kritik bringt uns alle weiter.
Das gute Miteinander. Die Zeit und die Unterstützung, um gemeinsam Lösungen auszuarbeiten.

Begleitung

Warum wir

Wir kommen nicht mit einer fertigen Identität — wir kommen mit einem Prozess, der eure eigene freilegt, in Formaten, die anders arbeiten als alles, was ihr kennt. Wir wissen: Identität lässt sich nicht in PowerPoint verhandeln. Deshalb arbeiten wir mit Gedankenlaboren, nicht mit Strategie-Workshops.

Was uns unterscheidet: Wir verbinden Organisationsentwicklung mit echtem KI-Verständnis und wissen, wo KI Eigenart bedroht und wo sie sie stärken kann. Employer Acting statt Employer Branding — wir helfen euch nicht, besser zu klingen, sondern es besser zu leben.

Mehr über unser Team

Zusammenarbeiten

Individuell projektbasiert

Identität ist eine Organisations-Begleitung in drei Angebotsmodellen — vom Gedankenlabor (1–2 Tage) über die Verankerungsbegleitung (3–6 Monate) bis zum Design- & Development-Prozess (6–24 Monate). Welches Modell zu euch passt, klären wir gemeinsam — und machen euch ein passendes Angebot.

Gespräch anfragen

Klartext

Worauf ihr euch verlassen könnt

Eure Identität, nicht unsere.

Wir bringen den Prozess, nicht die Antwort.

Erleben statt PowerPoint.

Ganzkörperliches Denken, keine Folien-Schlacht.

Struktur, die bleibt.

Nicht nur ein Workshop-Erlebnis, sondern verankerte Prinzipien.

Ehrlichkeit statt Kosmetik.

Wir helfen euch, besser zu sein, nicht besser auszusehen.

FAQ

Häufige Fragen

Häufige Fragen
Ist das nicht einfach ein Leitbild-Workshop?

Nein. Ein Leitbild beschreibt, wer ihr sein wollt. Identität legt erlebnisorientiert frei, wer ihr im Kern seid — und übersetzt das in eine Identitätsarchitektur aus Prinzipien, KI-Nutzungsrahmen und Governance-Impulsen, die im Alltag tragen.

Warum erlebnisorientiert statt am Konferenztisch?

Weil Identität sich nicht analytisch beschreiben lässt. Haptische Arbeit (Lego, Statuen, Collagen), Gedankenreisen und Gefühlslabore aktivieren Assoziationen, die in einer PowerPoint-Runde nie auftauchen würden.

Was unterscheidet die drei Angebotsmodelle?

Modell A ist das Gedankenlabor (1–2 Tage) mit konkretem Output — die Verankerung übernehmt ihr selbst. Modell B ergänzt eine Verankerungsbegleitung über 3–6 Monate. Modell C ist der vollständige Design- & Development-Prozess über 6–24 Monate, von KickOff bis iterativer Nachsteuerung.

Für wen im Unternehmen ist das gedacht?

Für Geschäftsführung, HR und OD — als Team oder als Querschnitt der Führungskräfte, ab 8 Personen. Die Zusammensetzung stimmen wir mit euch ab.

Bekommen wir etwas Greifbares, oder nur ein gutes Gefühl?

Etwas Greifbares. Neben dem gemeinsamen Erleben entstehen konkrete Artefakte: Identitätsprinzipien, KI-Identitätsrahmen, Governance-Impulse und ein Verankerungsplan — plus Werkzeuge wie Identitäts-Canvas und KI-Spiegel.

Was kostet das?

Identität ist eine Organisations-Begleitung und wird projektbasiert kalkuliert — abhängig vom gewählten Modell und der Tiefe. Fragt unverbindlich an, wir machen euch ein konkretes Angebot.

Das Was wird austauschbar. Das Wie entscheidet. Wer jetzt nicht klärt, was ihn nicht-promptbar macht, wird zu dem, was die KI vorschlägt. Ihr entscheidet, wie ihr weitermacht:

Wie möchtet ihr weitermachen?

1

Wir wollen das angehen

Wir wollen unsere Identität freilegen und verankern.

Gespräch anfragen
2

Wir haben noch eine Frage

Kurz klären, bevor wir entscheiden — auf dem Weg, der euch am liebsten ist:

3

Gerade nicht der richtige Zeitpunkt

Bitte auf dem Laufenden halten.

Auf dem Laufenden bleiben
4

Erst mal schnuppern

Neugierig, aber noch nicht bereit. Kostenlos, in wenigen Minuten — ein erster Blick auf das, was euch ausmacht.

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