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AI Creative Facilitation

The AI Team.

Inhouse-Workshop + Follow-up · Präsenz oder online

Nicht die KI bestimmt.
Ihr bestimmt, wie Ihr mit KI arbeiten wollt.

Alle in Eurem Team arbeiten bereits mit KI, meist jedoch unkoordiniert und ohne gemeinsamen Qualitätsmaßstab. Im Workshop entwerft, testet und vereinbart Ihr Eure eigenen Mensch-Maschine-Workflows. Ihr definiert gemeinsam, was für Euch Produktivität und Qualität bedeutet.

Collage: Menschen und Maschine an einem Tisch – Mensch-KI-Choreographie

Das Format

Was ist The AI Team?

Mensch-Maschine-Zusammenarbeit ist für die meisten Teams ein Experiment ohne Spielregeln. Dabei liegt darin die größte Produktivitätschance seit Jahren. Doch ohne gezielte Gestaltung bleibt diese ungenutzt und es findet schnelle, parallele Einzelarbeit statt.

The AI Team ist ein Erfahrungsraum für Euer Team. Ihr entwerft, testet und vereinbart Eure eigenen Mensch-Maschine-Workflows: Wann führt der Mensch, wann die Maschine, welche Schritte bleiben Menschen vorbehalten? Am Ende habt Ihr eine geklärte Arbeitsteilung und einen gemeinsamen Qualitätsmaßstab.

Wie The AI Team arbeitet im Detail

Der Ausgangspunkt ist eine einfache Frage: Wer hat bei Euch die Regie – das Team oder das Tool? Und was wird für Euch möglich, wenn Ihr Regie führt? Eine Person mit KI erreicht heute viel. Ein Team, das seine Zusammenarbeit mit KI bewusst gestaltet, kann die einzelnen Stärken zu einer gemeinsamen zusammenführen: Es verbindet das Tempo der Maschine mit dem, was nur ein Team kann – einander korrigieren, Perspektiven verschränken, Qualität gemeinsam definieren.

Der geübte, kritische Blick ist dabei kein Bremsklotz, sondern der spezifische Hebel: Wer sieht, wann KI trägt und wann sie nur gut klingt, wird als Team schneller und besser zugleich. Das Ergebnis ist Klarheit: über Eure Arbeitsteilung, einen geteilten Qualitätsmaßstab und geschützte Räume, die Bestand haben. Dazu ein Team, das seine Zusammenarbeit selbstständig, auch mit neuen Tool-Generationen weiterentwickelt.

Timing

Warum gerade jetzt?

Die Muster der Zusammenarbeit mit KI bilden sich jetzt. Was Ihr in dieser Phase bewusst gestaltet, wird gemeinsame Stärke. Was sich ungestaltet einschleift, wird zum Standard, der später teuer umgelernt werden muss. Erst 23 Prozent der Unternehmen haben Regeln für den KI-Einsatz. Wer jetzt gestaltet, führt die Regie selbst. Quelle: Bitkom Research, 2025 — n=604 Unternehmen

Das Zeitfenster im Detail

Teams arbeiten längst mit KI, doch meist ohne gemeinsames System; die Reibung wächst. 77 Prozent der KI-nutzenden Beschäftigten berichten von mehr statt weniger Arbeit: Es entsteht Tempo, aber keine gemeinsame Grundlage. Dabei ist die Chance real. Eine Feldstudie mit 776 Fachkräften bei Procter & Gamble (Dell’Acqua et al., 2025) zeigt: Eine Einzelperson mit KI erreicht das Leistungsniveau eines kleinen Teams. Was daraus wird, entscheidet die gemeinsame Gestaltung – sonst vereinzelt die Stärke. Quelle: Upwork Research Institute, 2024 — n=2.500 Erwerbstätige

Wie schnell Tempo ohne Qualitätsmaßstab kippt, zeigte Klarna: Das Unternehmen ersetzte 2024 Support-Kapazität durch KI und räumte 2025 ein (CEO Siemiatkowski gegenüber Bloomberg), Kosten seien als Maßstab zu dominant gewesen; es stellte wieder Menschen ein. Genau diese Definition von Qualität könnt Ihr früh klären. Dann gehört Euch beides: das Tempo und der Maßstab.

Ergebnisse

Was Ihr mitnehmt

Nach Workshop und Follow-up habt Ihr – anhand unserer Arbeitsunterlagen – Eure Mensch-Maschine-Workflows und Euren gemeinsamen Qualitätsmaßstab erarbeitet.

  • Ihr wisst, wann der Mensch führt und wann die KI.
  • Ihr prüft KI-Ergebnisse an Eurem eigenen Qualitätsmaßstab.
  • Eure KI-freien Räume sind vereinbart und werden geschützt.
  • Ihr passt Eure Workflows selbst an, wenn sich KI ändert.
  • Ihr sprecht offen darüber, wo KI bei Euch mitarbeitet.
Eure Unterlagen und Werkzeuge im Detail

Eure Ergebnisse – dokumentierte Arbeitsstände aus Eurer eigenen Zusammenarbeit, wie z. B. zwei bis drei teamspezifische Mensch-Maschine-Workflows mit Schutz- und Sinn-Momenten und Eure gemeinsame Definition, was für Euch „gut“ bedeutet.

Verankerungs-Werkzeuge – Vereinbarungen, die im Alltag greifen, wie z. B. ein Frühwarnsystem für schleichende Verluste (grün/gelb/rot) und konkrete Abmachungen zu KI-freien Räumen. Der Umfang der Ergebnisse, etwa die Anzahl der Workflows, wird im Vorgespräch verbindlich festgelegt.

Ihr erlebt Euch wieder als gestaltend statt ausgeliefert – und verfügt über das Handwerkszeug, um Eure Zusammenarbeit selbst weiterzuentwickeln.

Für Unternehmen

Worauf das einzahlt

Geklärte Arbeitsteilung beschleunigt Entscheidungen. Die Frage „Mensch oder KI?“ wird nicht bei jedem Vorgang neu verhandelt.

Qualität wird steuerbar, Nacharbeit sinkt. Euer Team legt selbst fest, was „gut“ bedeutet und prüft die Ergebnisse anhand dieses Standards.

Bindung der produktivsten KI-Nutzenden. Ihr haltet die Gruppe mit dem höchsten Kündigungsrisiko in Eurem Team, statt sie an Burnout und Frust zu verlieren. Quelle: Upwork Research Institute, 2025 — n=2.500 Erwerbstätige

Rahmen

So läuft es ab

Allgemeine Infos
Format
Inhouse-Team-Workshop + Follow-up; Baukasten aus drei wählbaren Schwerpunkten
Umfang
Flexibel: z. B. 1 × 8 h, 2 × 2 h, 2 × 4 h oder 4 × 4 h (zzgl. Vorgespräch, Follow-up 90 Min.)
Zeitraum
Kompakt am Stück oder gestreckt über mehrere Wochen (Follow-up ca. 2 Wochen später)
Vorgespräch
Teil des Produkts: Ziele, reale Prozesse, Zuschnitt von Schwerpunkten und Umfang
Setting
Präsenz bei Euch oder online (Videokonferenz)
Sprache
Deutsch
Voraussetzung
Bestehendes Team; keine KI-Vorkenntnisse nötig
Teilnehmende
Team als Ganzes; ab 4, Richtwert 5–15 (größere Gruppen auf Anfrage)
Preis
Auf Anfrage – maßgeschneidert je nach Konfiguration und Umfang
Nächster Termin
Nach Absprache
Ablauf im Detail
Vorgespräch
Mit dem Auftraggeber klären wir Ausgangslage und Ziel, wählen die realen Teamprozesse aus, an denen gearbeitet wird, und konfigurieren Schwerpunkte und Umfang. Daraus wird der Workshop für Euer Team zugeschnitten.
Workshop
Erleben → Designen → Anwenden → Verteidigen → Reflektieren Ihr erlebt zunächst, wie sich Zusammenarbeit mit KI verändert. Dann entwerft Ihr eigene Workflows, wendet sie auf Eure realen Prozesse an, vertretet sie voreinander und reflektiert gemeinsam, was trägt.
Erprobung
Bei gestreckten Konfigurationen testet Ihr die entworfenen Workflows zwischen den Blöcken im Alltag und bringt die Erfahrung in den nächsten Block mit. Für nachhaltige Verankerung empfehlen wir diese Variante.
Follow-up
Eine Session über 90 Minuten, ca. zwei Wochen nach Abschluss.

Passung

Ist das etwas für Euch?

Ihr seid ein Team, das bereits mit KI arbeitet oder gerade damit beginnt. Vielleicht spürt Ihr, dass der Output steigt, aber Euch ein gemeinsames Grundverständnis, ein Boden fehlt. Vielleicht wollt Ihr das Potenzial aus Ambition heben, nicht aus Problemdruck. Ihr wollt keine Software-Schulung. Ihr wollt selbst bestimmen, wie Ihr mit KI arbeitet.

Der ehrliche Abgleich im Detail

Passt besonders gut, wenn …

  • Ihr spürt, dass etwas nicht stimmt: mehr Output, weniger Kohärenz – und Ihr wollt eine gemeinsame Grundlage statt paralleler Einzelarbeit.
  • Ihr am Anfang der KI-Nutzung steht und bewusst gestalten wollt statt später zu reparieren; fortgeschrittene Teams testen und verfeinern bestehende Workflows.
  • Euer Team spürbar polarisiert ist: Enthusiasten und Verweigerer erzeugen Reibung statt Arbeitsteilung – hier wird beides besprechbar.
  • Ihr Führungskraft oder L&D-/OD-Profi seid und Strukturen sucht, damit KI im Team produktiv statt disruptiv wirkt.

Eher nichts für Euch, wenn …

  • Ihr ein KI-Tool-Training sucht: Wir gestalten Zusammenarbeit und geben keine Software-Schulung.
  • Ihr Regeln „von oben“ verordnen wollt: Workflows entstehen im Team, nicht im Management.
  • Ihr eine einmalige Effizienz-Spritze erwartet: Es geht um Effizienz verbunden mit Sinn, dauerhaft.

Begleitung

Warum wir

Woher wir kommen

Wir sind Kulturgestalter, die KI kennen – und die interessiert, wie ihr Einsatz menschliches Verhalten beeinflusst. Wir nehmen ernst, was Teams wahrnehmen, aber möglicherweise noch nicht benennen können: gestalterisch, nicht alarmistisch. Das Dilemma kennen wir aus eigener Erfahrung, denn unsere Produktentwicklung ist unser erstes Anwendungsbeispiel. Wir arbeiten unabhängig und verkaufen keine technischen Tools.

Wie wir arbeiten

Wir arbeiten an Prozessen und Fragen aus Eurem realen Arbeitsalltag und bieten Raum für Reflexion und Analyse. Was dabei entsteht, entwerft, testet und vereinbart Ihr selbst. Unterschiedliche Erfahrungsstände werden im Format abgeholt; KI-Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Mehr über unser Team

Auf Anfrage

Zusammenarbeiten

Auf Anfrage maßgeschneidert

Im Vorgespräch klären wir Ausgangslage und Ziel. Wir wählen die realen Prozesse aus, an denen Ihr arbeiten werdet, und konfigurieren Schwerpunkte und Umfang. Daraus entsteht Euer maßgeschneidertes Angebot: Vorgespräch und Zuschnitt sind Teil des Produkts.

Gespräch anfragen

Klartext

Bei uns gibt es …

Zuschnitt inklusive. Vorgespräch, Zielklärung und Zuschnitt auf Eure realen Prozesse sind Teil des Produkts, keine Zusatzleistung.
Kein Tool-Training. Wir arbeiten mit Euch an der Gestaltung Eurer Zusammenarbeit mit KI, nicht an der Bedienung einzelner Programme.
Vereinbarungen statt Vorschriften. Eure Workflows und Regeln entstehen im Verlauf des Prozesses und gehören Euch.
Belegt statt behauptet. Was wir über KI und Teams vermitteln, ist mit Quellen belegt oder als Beobachtung gekennzeichnet.

FAQ

Häufige Fragen

Wie viel Zeit kostet uns das wirklich?

Die Zeit fällt ohnehin an – nur verteilt auf unkoordinierte Einzelversuche und Nacharbeit. Das gestreckte Format arbeitet in 4-Stunden-Blöcken neben dem Tagesgeschäft, mit realen, im Vorgespräch identifizierten Prozessen, die im Workshop als Arbeitsmaterial dienen. Nichts im Workshop ist Übungsmaterial, alles ist Eure Arbeit.

Reichen unsere Prompt-Trainings nicht aus?

Prompt-Training macht Einzelne schneller. Es klärt nicht, wer im Team wann übernimmt und was genau für alle „gut“ bedeutet. Genau dort entstehen die Reibungsverluste des neuen Wandels.

Wir haben schon eine KI-Richtlinie. Was fehlt?

Eine Richtlinie sagt, was erlaubt ist. Sie sagt nicht, wie Ihr zusammenarbeitet. Verordnete Regeln werden umgangen, während selbst getroffene Vereinbarungen halten. Eure Vereinbarungen sind die Ergänzung zur Richtlinie, nicht ihr Ersatz.

Woran messen wir, ob es gewirkt hat?

Einen direkten ROI versprechen wir nicht – das wäre Scheinpräzision. Messbar sind Nacharbeit, Abstimmungsaufwand und Fluktuation in der Gruppe der Intensivnutzenden. Wir schlagen vor, genau diese drei Größen vorher und nachher anzusehen.

Unser Team funktioniert gut. Passt das trotzdem?

Das ist die beste Ausgangslage. Es geht nicht um Reparatur, sondern darum, Eure funktionierende Zusammenarbeit durch die Umstellung zu begleiten.

Brauchen wir KI-Vorkenntnisse?

Nein. Voraussetzung ist ein bestehendes Team, keine KI-Vorkenntnisse. Unterschiedliche Erfahrungsstände werden im Format abgeholt.

Wie geht es nach dem Workshop weiter?

Auf Wunsch mit einer Follow-up-Session: 90 Minuten, etwa zwei Wochen nach Abschluss – Ihr reflektiert Eure Erfahrungen mit den Workflows und passt sie an. Als Anschluss bieten sich AI Kickstart und Führungs-Mindset an.

Am Ende geht es um Gestaltungsmacht: Nicht die KI bestimmt, wie Ihr arbeitet – Ihr bestimmt es. Die Muster bilden sich jetzt, und Ihr könnt sie gestalten.

Wie möchtet Ihr weitermachen?

1

Wir wollen das angehen

Im Gespräch klären wir Ausgangslage, Schwerpunkte und Umfang für Euer Team.

Gespräch anfragen
2

Wir haben noch eine Frage

Kurzer Draht, ehrliche Antwort.

3

Gerade nicht der richtige Zeitpunkt

Wir melden uns, wenn es Neues zum Format gibt.

4

Erst mal schnuppern

Kostenlos und in wenigen Minuten einen ersten Eindruck gewinnen.

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